Spenden aus Sehnde abgeholt

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40´-Container für DBO beladen

Erneut konnten wir einen Container mit Spenden für die Arbeit der Dresden-Banjul-Organisation in Gambia beladen.

Neben gespendeten Schulmöbeln aus dem Landkreis Celle war diesmal Werkstattzubehör für die Einrichtung einer LKW Werkstatt dabei. Zusätzlich mit Unterstützung der Hildesheimer Firma Butterbrodt ein Posten hochbelastbarer Bodenfliesen für die Werkstatt.

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Mobile Werkstatt für Eritrea

Auf Anregung von Martin Zimmermann, Vorsitzender des Eritrea Hilfswerk in Deutschland (EHD), konstruierte unsere Metallwerkstatt aus verschiedensten gebrauchten Teilen ein Spezialfahrrad, das als mobile Werkstatt für Scheren- und Messerschleifer benutzt werden kann. Ein Werkzeugset ermöglicht zudem die Ausführung weiterer handwerklicher Dienstleistungen.

Insgesamt haben wir 10 dieser Fahrräder angefertigt und nun komplett an den Eritreischen Kriegsversehrten- und Behindertenverband EWDVA ausgeliefert. An weiteren Spenden enthielt der 40´-Container Tretnähmaschinen, Werkbänke und Werkzeug für dezentrale kleine Tischlerwerkstätten auf dem Land sowie Rollstühle und Rollatoren.

Dankenswerterweise unterstützte die bundeseigene GIZ den Transport durch einen Zuschuss.

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Solarlampe leuchtet in Swasiland

Zu ihrem Besuch in Swasiland nahmen Luise und Gerjet Harms aus Hildesheim eine in unserer Werkstatt im Technologiezentrum hergestellte Solarlampe mit. Menzi Kunene installierte das kleine Solarmodul auf dem Dach des Hauses seiner Familie. Nun ist die fehlende Stromversorgung kein Hindernis mehr für Licht.

Ein nächster geplanter Schritt ist die Zusendung einer Bauanleitung und einige Bausätze. Da die Bauweise unserer Lampen sehr einfach ist, stellt ein Nachbau keine Probleme dar.
Diese Lampen ersetzen Einwegbatterien bzw. Kerosin oder Petroleum.

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1x 20´-Container nach Benoye in den Tschad versandt

Für den Verein Lernen-Helfen-Leben (L-H-L) hatten wir in der Vergangenheit bereits mehrere Container gepackt und versandt. Diesmal war es ein 20´-Kaufcontainer, der von unserer Metallwerkstatt zuerst aufgearbeitet und mit einem neuen Schutzanstrich versehen wurde. Sodann verpackten wir Solarequipment sowie aufgearbeitete Werkzeuge. Dies erforderte viel Umsicht, denn eine große Menge von empfindlichen Solarmodulen musste sorgfältig gegen verrutschen gesichert werden.

Empfänger ist die Association Jarabe, die in Benoye im Tschad eine mit Solarkraft angetriebene Pumpe sowie eine Photovoltaikanlage errichten wird. Mit der Pumpe werden die Schule „Collège des l’Amitié“ und etwa 500 Anwohner mit Wasser versorgt. Die Photovoltaikanlage wird eine Radiostation mit Strom versorgen. Dies wurde auch deshalb notwendig, weil der vor Ort installierte Generator keine kontinuierliche Stromleistung und zudem hohe Kosten erzeugte.

Wir haben uns sehr gefreut, dieses von der niedersächsischen Bingo-Lotto-Stiftung geförderte Projekt von L-H-L unterstützen zu können.

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2. Jahrestreffen des GSAD in Hildesheim

Auch das zweite Jahrestreffen der German-Sudanes-Development-Accociation (GSAD) fand in Hildesheim in den Räumlichkeiten des Trillke-Gut statt. Unter anderem berichtete der Sudanesische Autor Abdelaziz Baraka Sakin über die schwierige Situation von Schriftstellern im Sudan.

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„Solar ist für Uganda einfach die beste Lösung“

Folgende Nachricht erreichte uns aus Uganda:

Mit etwas Verspätung gibt es eine kleine Veranschaulichung, wie wir ab 19:30 Uhr manchmal im Dunkeln sitzen (wenn gerade Stromausfall ist).

Aber dank der Solarlampen von Ihrem Verein, können wir auch abends noch nett zusammensitzen.

Vielen Dank für die tolle Erfindung.
Solar ist für Uganda einfach die beste Lösung.
Viele Grüße
Katja Rohde Lule
Kinder Raising Voices
Kampala

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Pressemitteilung des Vereins „Straßenkinder Tansania e.V.“

Eine Zwischenbilanz
Fast zehn Jahre sind vergangen, seit der Verein „Straßenkinder Tansania e.V.“ gegründet worden ist und seine Hilfe aufgenommen hat.

In voller Übereinstimmung mit den Bedingungen seiner Satzung hat der Verein zwar auch den Neubau eines Kindergartens in Iambi (bei Singida in Zentral-Tansania) und den Bau von Anlagen zum Sammeln von Regenwasser im Upendo-Heim in Singida unterstützt. Der ganz überwiegende Teil der Hilfe geht aber an das Heim für Straßenkinder in Kititimo, einem Vorort der Stadt Singida.

Dort haben die Kinder zwar eine feste Unterkunft, der Verein wird dort aber noch in diesem Jahr dringende Reparaturen durchführen. Im Januar dieses Jahres, also unmittelbar vor Beginn der kurzen Regenzeit wurde schon die vom Verein finanzierte Regenwassersammelanlage repariert und aus Sicherheitsgründen ein offener Schacht mit einer soliden Abdeckung versehen.

Die Betreuer der Kinder von Kititimo, d.h. die Hausmutter, die Köchin und der Nachtwächter erhalten vom Verein eine monatliche finanzielle Entschädigung. Dabei werden die Vorgaben zu tansanischen Mindestlöhnen für solche Aufgaben strikt eingehalten. Eine weitere Betreuungsperson, idealerweise ein männlicher Sozialarbeiter wäre wünschenswert. Der Verein prüft, wie jemand für einen Tag pro Woche gewonnen werden könnte.

Seit der Verein die Unterstützung des Kititimo Kinderzentrums begonnen hat, besuchen alle Kinder eine Schule. Erfreulich ist, dass bisher alle Abgänger der siebenklassigen Primarschule die Berechtigung erworben hatten, die Sekundarschule zu besuchen, die üblicherweise nach weiteren 4 Jahren abgeschlossen wird.

Der Verein unterstützt auch den Besuch der Sekundarschule; er übernimmt die Schulgebühren und die Kosten für die obligatorischen Schuluniformen. Diese Erfolge zeigen, welcher volkswirtschaftliche Schaden entstehen würde, wenn die Begabungen von Kindern ungenutzt bleiben, weil sie keine Schulausbildung erhalten. Die Schulausbildung allein reicht nicht aus, um den Kindern einen Start in ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Leben zu ermöglichen. Das lässt sich nur erreichen, wenn sie auch eine Berufsausbildung erhalten. Damit wird auch dem Risiko des Abgleitens in die Kriminalität oder in die Prostitution vorgebeugt.

Im Augenblick befinden sich sieben junge Männer in einer Berufsausbildung, drei als Klempner, zwei als Maurer, einer besucht eine Schule für öffentliche Verwaltung und eine junge Frau hat eine Schneiderlehre begonnen.

In Tansania gibt es für die traditionellen Handwerkerberufe nichts, was mit dem dualen Ausbildungssystem hier in Deutschland vergleichbar wäre. Die Berufsausbildung findet vielmehr in meist staatlichen Ausbildungszentren statt. Für die Ausbildung werden Gebühren erhoben, die auch die Kosten für die Unterbringung und Verpflegung in den Ausbildungszentren abdecken. Diese Gebühren trägt der Verein.

Da es in Tansania kaum abhängige Beschäftigung gibt, arbeiten Handwerker als selbständige Einzelunternehmer. Der Verein möchte daher den Auszubildenden nach Abschluss ihrer Lehre eine Startausrüstung mit Werkzeugen zur Verfügung stellen. Danach wird er die Unterstützung für die jungen Leute einstellen und sie ins Leben entlassen. Der Verein hat dann alle gesteckten Ziele erreicht.

Im ersten Quartal dieses Jahres war ein Junge aus dem Kititimo Kinderzentrum krank geworden. Seine Sehfähigkeit hatte sich rapide verschlechtert. Es bestand der Verdacht auf einen Hirntumor oder eine Gehirnblutung. Der Verein hat die Kosten für eingehende Untersuchungen in einer Spezialklinik in Dar es Salaam übernommen. Glücklicherweise hat sich der Verdacht nicht bestätigt. Bei dem Jungen wurde vielmehr eine optische Neuropathie diagnostiziert, die medikamentös behandelt wurde. Zusätzlich hat der Junge eine Brille erhalten. Er kann jetzt wieder voll am Schulunterricht teilnehmen.

Die medizinische Versorgung der Kinder sicherzustellen, ist ebenfalls ein erklärtes Ziel des Vereins. Der Verein hat seine Ziele im Auge behalten und dabei viel erreicht. Aber solange Straßenkinder in Kititimo untergebracht sind, wird seine Hilfe weiterhin gebraucht, so nötig wie bisher.

H. Masztalerz
Vorsitzender
03.09.2013

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Gewerkschaftskollegen aus Sehnde bringen Spenden

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Eritreische Presse berichtet über unsere Unterstützung

Mit unbeschädigtem Hochsicherheitssiegel erreichte unser Container für den eritreischen Behinderten- und Veteranenverband EWDVA Asmara. Auf dem Gelände des Verbandes wurde der Container geöffnet und entladen. Mit dabei Reporter einer eritreischen Zeitung. Freunde brachten uns Photos und den Zeitungsartikel mit.

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