Archiv für den Monat März 2010

Bericht über unsere Projektreise Ägypten im März 2010

Montag, 29. März 2010

Liebe Ägypten-FreundInnen,

Endlich ist unser Bericht über den Besuch bei einigen Projekten in Ägypten fertig. Man kann sagen, dass bei den Projekten alles super läuft. Mit den Geldern, die wir und andere überbrachten, wird dort sehr sparsam und im Diesnte der Ärmsten der Armen gewirtschaftet – sei es nun in den Dörfern bei Beni Suef oder bei den Müllsammlern in Kairo. Wir sind sehr dankbar, dass wir auch wieder Hilfe übermitteln konnten.

Dafür danken wir Euch allen sehr. Die Not im Lande wächst leider unaufhaltsam weiter. In den letzten 2 Jahren haben sich die Fleischpreise in Ägypten verdoppelt und liegen nun deutlich über denen in Deutschland. Dabei würden die Armen wenigstens zum Fest auch einmal ein Stückchen Fleisch essen. Aber sie müssen allein ums tägliche Brot kämpfen. Das subventionierte Brot ist oft nicht zu bekommen.

Danke für all Eure guten Gedanken, die die selbstlosen HelferInnen der Armen begleiten und für Eure Taten!

Eure Fouad und Barbara

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Besuch vom Job-Center

Dienstag, 16. März 2010

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Am 16.03.2010 besuchte uns Klaus Ingelmann, Leiter des Team U25 des Job-Center Hildesheim zusammen mit den Praktikanten Franziska Küttner und Kevon Pastewsky. Beide sind Studierende der Fachrichtung Sozialpädagogik an der HAWK Hildesheim und der FH Braunschweig, lernen den Alltag in der Arbeitsverwaltung kennen und wollten sich über unsere Arbeit als Maßnahmeträger informieren. Für uns war dieser Besuch sehr willkommen, da aus unserer Sicht der Kontakt zu Studierenden und der Dialog mit ihnen viel zu gering ist. Beide Seiten könnten von regelmäßigen Austauschen profitieren – nicht zuletzt zum Wohl der Arbeitslosen.

Arbeitssicherheit ist unerläßlich

Donnerstag, 04. März 2010

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Am 4. März 2010 hatte unser zuständiger Betriebsbetreuer von der Norddeutschen Metallberufsgenossenschaft, Ing. Peter Reichardt unsere Mitarbeiter zu einer Fortbildung eingeladen. In Zusammenarbeit mit unserem Sozialdienst, Dipl.-Sozialpädagogin Sabine Jäger, finden Fortbildungen zu diesem Thema regelmäßig statt. Das ist wichtig, weil durch die befristeten Arbeitsverhältnisse immer wieder neue KollegInnen zu uns kommen, und andere, die sich mittlerweile gut auskennen, leider gehen müssen.
Gerade unter diesem Aspekt ist praktizierte Arbeitssicherheit ein notwendiges Gebot. Es wäre nicht zu verantworten, wenn jemand im Rahmen von durch die Arbeitsagentur befristet finanzierter Arbeit zu Schaden käme. Besondere Verantwortung liegt so auch auf der Seite der Anleiter, der Geschäftsführung und des Vorstandes.
Es ist uns zwar immer wieder gelungen, die Zahl der Arbeitsunfälle gering zu halten, doch Gefahren lauern überall. Dementsprechend richtete Ing. Reichardt in seinem Vortrag erneut unser Augenmerk auf unseren Arbeitsalltag und die Routinen, die oftmals zu Nachlässigkeit verleiten. Er machte an vielen Beispielen aus der Praxis überzeugend deutlich, daß das Argument “mir ist noch nie was passiert”, nur so lange gültig ist, bis etwas passiert.