Archiv für den Monat Juli 2012

Mit den Tischlerlehrlingen auf der Baustelle Brunottescher Hof

Donnerstag, 26. Juli 2012

In Wallenstedt steht der 1594 errichtete Brunottesche Hof, ein Baudenkmal mit überregionaler Bedeutung. Der ehemalige Wirtschaftshof, einst zum Michaeliskloster Hildesheim gehörend, vereint Wohnung und Stallungen unter einem Dach und ist ein hervorragendes Zeugnis früherer Lebensweise. Das schon stark baufällige Gebäude wurde von dem eigens hierfür gegründeten Verein Brunottescher Hof samt Grundstück erworben und wird nun instandgesetzt. Die Zimmererarbeiten werden von der Denkmalpflege Mühlhausen, der Huschenbeth GmbH, ausgeführt. Zimmerer Thomas Thile erklärte uns und vor allen Dingen unseren Tischlerlehrlingen ausführlich und nachvollziehbar die bereits ausgeführten Arbeiten, die angewandten Verbindungstechniken und zugrundeliegenden Überlegungen. So wurde unser Besuch auf dieser einzigartigen Baustelle zu einer fachkundlich spektakulären Unterrichtsstunde, angereichert mit Anmerkungen zu Fragen der Statik und Werkzeugkunde.

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Container repariert

Mittwoch, 25. Juli 2012

Ein für einen in der nächsten Zeit geplanten Spendentransport auf unserem Betriensgelände gelagerter 20-Fuß-Standartstahlcontainer wies auf dem Dach und auf der Höhe der Bodengruppe einige kleine Löcher und Roststellen auf. Diese wurden verschweißt bzw. entrostet und mit Rostschutzfarbe grundiert. Für die kommende Woche ist die TÜV-Abnahme vorgesehen.

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Werkzeugespende aus Kelkheim abgeholt

Montag, 23. Juli 2012

Walter Zeller vermittelte uns Maschinen aus einer Schreinereiauflösung in Kelkheim bei Frankfurt/M. sowie eine Menge Zubehör. Über diesen Kontakt in Hessen haben wir uns sehr gefreut. Die Maschinen sind für die Lehrwerkstatt im neu errichteten Berufsbildungszentrum in der eritreischen Hafenstadt Massawa bestimmt. Träger dieser Einrichtung ist der Eritreische Gewerkschaftsbund.

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Besuch von Gemeinwesenentwicklung Stadtfeld e.V.

Montag, 23. Juli 2012

Heute besuchten uns Katharina Thielemann und Sebastian Denecke, Berufspraktikanten im Gemeinwesenentwicklung Stadtfeld e.V. Der im Spätherbst 2010 gegründete Verein hat die Förderung gemeinschaftlicher Strukturen, bürgerschaftlichen Engagements und nachbarschaftlicher Hilfe im Stadtfeld zur Zielsetzung und arbeitet mit bereits großem Erfolg. Dies wollen die Berufspraktikanten unterstützen und mit eigenen Ideen bereichern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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Bördelmaschine restauriert

Donnerstag, 19. Juli 2012

Die aus einer Werkzeugsammlung des DGB Ortskartells Sehnde zu uns gekommene Bördelmaschine war arg ramponiert. Meister Algermissen und Olli Jüngst sorgten mit fachgerechter Reparatur dafür, daß diese kleine, aber sehr feine Maschine nun wieder eingesetzt werden kann. Es ist vorgesehen, die Maschine zum gerade fertiggestellten Berufsbildungszentrum des Eritreischen Gewerkschaftsbundes zu schicken.

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Günther Arlt spendet seine Baukreissäge

Mittwoch, 18. Juli 2012

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DB Energieversorgung Nord spendet Waagerecht – Stoßmaschine

Mittwoch, 18. Juli 2012

Waagerecht-Stoßmaschinen, auch Shaper genannt, werden in Deutschland seit 1905 gebaut. Aus der “Deutsche Maschinen- und Werkzeugfabrik GmbH” in Glauchau ging 1909 die “Wotan-Werke AG” in Leipzig hervor. Bis in die 1970er Jahre waren Stoßmaschinen weit verbreitet. Sie wurden eingesetzt, um Flächen oder zahnräder zu erzeugen. Später wurden die Stoßmaschinen von Fräsen abgelöst. Da mit diesen Maschinen sehr hohe Oberflächengüten erzielt wwerden, sind sie immer noch für den Einsatz attraktiv. Wir wollen die Maschine nun reinigen und überholen und unseren Partnern in Afrika anbieten.

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Der erste Spendentransport für die Berufsschule in Massawa

Montag, 16. Juli 2012

Als der Vorsitzende des Eritreischen Gewerkschaftsbundes NCEW, Baire Tekeste zusammen mit Botschafter Petros Tseggai bei uns im vergangenen Jahr zu Besuch war, bat er uns um Unterstützung: Man habe in der Hafenstadt Massawa ein Gebäude für eine Berufsschule fertiggestellt, die nun eingerichtet werden könne. Wir sagten unsere Hilfe für die Bereiche Tischler und Metaller zu.
Vor knapp vier Wochen teilte uns der Stuttgarter Verein “Grundschule Adi Belsey in Eritrea” mit, in einem geplanten Spendentransport, der mit der Unterstützung der bundeseigenen GIZ durchgeführt werden könne, sei noch Platz.
Hocherfreut nahmen wir das Angebot an und stellten folgende Spendengüter zusammen:
1 Ständerbohrmaschine, 6 Schraubstöcke, 1 Schweißtrafo, 1 Doppelschleifbock, 2 Drechselbänke, 3 Hobelbänke, 1 Bandsäge, 1 Kreissäge, 1 Bügelsäge, 1 Metallsäge, 1 Amboß, 1 Furnierpresse, 1 Absaugung, 1 Abrichte.
den Großteil dieser Spenden hatten wir aus Werkzeugsammlungen der DGB Ortskartelle Sehnde und Burgdorf erhalten. Alles war in unseren Werkstätten nachgesehen, überprüft und aufgearbeitet und im Lager fachgerecht verpackt worden.
Mit einem LKW brachten wir die Spenden vergangene Woche nach Heilbronn, wo der Stuttgarter Vereinsvorsitzende Manfred Weiss auf dem Gelände der Firma Schenker schon auf uns wartete.
Auf dem Rückweg nahmen wir dann Spenden von Frau Hajdu aus Ulm und von der Firma Gilles aus Leimen mit. Diese Spenden sind für unseren nächsten Transport bestimmt. Er geht wie im August des vergangenen Jahres nach Banjul, der Hauptstadt Gambias und wird die Arbeit von DBO ( Dresden-Banjul-Organisation ) unterstützen.

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Die ersten Spenden für Gambia sind eingetroffen

Montag, 16. Juli 2012

Etwa Mitte August wollen wir einen 40-Fuß-Container beladen, der für die Arbeit von DBO in Banjul, der Hauptstadt Gambias bestimmt ist. Hubert Dombrowski aus Uslar ist der Initiator dieses Vorhabens, das wir nun zum 3. Mal seit 2010 durchführen. Hierfür haben wir bereits Spenden aus Ulm und Leimen bei uns eingelagert.

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ADW beim GreenDay dabei

Freitag, 13. Juli 2012

Am “Green Day”, dem neuen Berufsorientierungstag am 12.11.2012, entdecken Jugendliche Berufe und Studiengänge im Umweltbereich.
Unsere Tischler und Metaller zeigen interessierten Schülerinnen und Schülern, wie man aus Industrieschrott mit einfachen Mitteln Solarlampen herstellen kann.
Zudem präsentieren wir unser Konzept nachhaltigen Wirtschaftens durch das Aufarbeiten gebrauchter Werkzeuge und Maschinen und die Verwendung gebrauchter Backsteine für den Neubau unserer Werkhalle sowie die damit verbundende Vermeidung der Produktion von Co².

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