Archiv für den Monat November 2009

Braunkohlessen am 18.11.2009 mit vielen Gästen

Mittwoch, 18. November 2009

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Erneut konnte Vorsitzender Fred Schulz wieder viele Gäste aus Wirtschaft, Gewerkschaft, Verwaltung und Politik zum traditionellen Braunkohlessen begrüßen. Damit wollen sich Verein und Mitarbeiter für die in diesem Jahr geleistete Unterstützung bedanken. Wie immer stammte der Braunkohl aus eigenem Anbau und wurde von den Mitarbeitern zubereitet. Frau Schweimler von der Braunschweiger Wiederaufbau e.G. überreichte einen Scheck und einige Gäste nutzten die Gelegenheit, mit einer Spende einen Baustein zu erwerben – damit unterstützen sie die Fertigstellung unserer Werkhalle.

Feuershow im Stadtfeld

Dienstag, 17. November 2009

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Zusammen mit ETUI, der Hausaufgabenhilfe der Caritas, dem Aktivspielplatz der Stadt Hildesheim, dem Beamtenwohnungsverein und der Wiederaufbau e.G. veranstalteten wir am 17.11. ab 18.30 Uhr einen Laternenumzug und eine Feuershow am Eingang zu unserem Betriebsgelände im Stadtfeld.
Der Laternenumzug erwies sich in der Durchführung als etwas schwierig, denn Kinder, Jugendliche und ihre Eltern aus unserer Nachbarschaft hatten eigentlich nur eins im Sinn: die Feuershow des Team Feuer und Flamme mit Birgit Deike und Sabine Grujic!
Um 20.00 Uhr war es dann endlich soweit! Die Show begann und über 150 dicht gedrängt stehende große und kleine Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten atemlos den spektakulären Auftritt mit Musik untermalten Auftritt von Feuer und Flamme. Die passende Musikanlage stellte die Kulturfabrik kostenfrei zur Verfügung.
Davor und danach gab es heißen Kakao und frische Waffeln.

2 x 40` Container nach Eritrea

Mittwoch, 11. November 2009

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Am 11.11.2009 verluden wir 2 40-Fuß-Container nach Eritrea. In 74 Kisten verpackten wir 1 komplette Zahnarztpraxis mit 3 Behandlungsstühlen, eine Röntgeneinheit sowie eine zahnärztliche Laboreinrichtung. Diese Spende soll in Eritrea der zahnmedizinischen Versorgung auf dem Land und der Ausbildung von Studenten in Asmara dienen. Vermittelt wurde diese wertvoll und technisch einwandfreie Spende durch Herrn Moussa Sani vom IPMH, unseren seit vielen Jahren befreundeten Partnern aus Springe. Zusätzlich verluden wir eine große Menge von Rollstühlen, Rollatoren, Gehhilfen und Hilfsmitteln für die stationäre Versorgung von Kranken. Hierbei war uns wie in der Vergangenheit die AWO Hildesheim ein hilfreicher Partner – ohne ihre Unterstützung hätten wir nicht so viele Spenden verpacken können. Zudem erneut dabei Spenden aus dem Sozialkonzept Katharinenhof in Hannover und aus Sehnde, gesammelt von DGB-Ortskartell.
Empfänger sind das eritreische Gesundheitsministerium und der verband der Kriegsversehrte. Erstmalig verpackten wir Werkzeugsets für holz- und metallverarbeitende Werkstätten. Dies auf Empfehlung der Botschaft Eritreas. Empfänger ist das Bildungsministerium. Hintergrund hierfür ist die Überlegung, ob Arbeit und Dritte Welt nicht die Einrichtung von Ausbildungswerkstätten für Handwerker unterstützen könne. Mit den Werkzeugssets wollen wir überprüfen lassen, ob die in Deutschland gesammelten und aufgearbeiteten Werkzeuge in Eritrea eingesetzt werden können. Unterstützt wurde der Transport wie auch in der Vergangenheit durch das Eritrea Hilfswerk (EHD), besonders durch die zielgerichtete Beratung und Unterstützung seines 1. Vorsitzenden, Martin Zimmermann. Wie auch in der Vergangenheit stellte uns die Firma Fromme aus Haverlah die Kisten für die Verpackung der Spenden kostenfrei zur Verfügung. Die Finanzierung der Transportes ermöglichte die Gesellschaft für technische Zusmmenarbeit (GTZ). Die Container und ihre Ladung wurden wie in der Vergangenheit vom Hildesheimer Zoll überprüft und freigegeben.

Stadt Hildesheim ehrt 1. Vorsitzenden Schulz

Mittwoch, 04. November 2009

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Für seinen fast 15 Jahre lang andauernde ehrenamtlichen Einsatz für die Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen und Schwerbehinderten ehrte die Stadt Hildesheim den 1. Vorsitzenden und Gründer unseres Vereins, Fred Schulz und zeichnete ihn dafür mit dem Goldbrakteaten aus. Dieser Brakteat trägt auf lateinisch die Aufschrift „ Ich bin ein Hildesheimer“. Oberbürgermeister Kurt Machens würdigte in einer Feuerstunde im Rathaus der Stadt die Verdienste von Schulz, der sich unermüdlich für die Interessen und der Würde von Arbeitslosen einsetze. Seit Gründung des Vereins 1995 haben über 1000 Menschen – wenn auch befristet – Arbeit gefunden. Schulz sei „der eiserne Gustav unserer Tage“. Schulz, dessen Ehrung Wegbegleiter und Freunde mitverfolgten, sagte, den Brakteaten nehme er stellvertretend für die Vereinsmitarbeiter entgegen – diesen gebühre die Auszeichnung für ihr Engagement und ihren Fleiß und erklärte, nach wie vor müsse an die Politik die Forderung nach einem dauerhaft geförderten 2. Arbeitsmarkt erhoben werden. Einen besonderen Dank richtete Schulz an seine Frau Hanne, ohne deren Unterstützung er diese zusätzliche Arbeit nicht habe leisten können.