Archiv für den Monat Juni 2012

Besuch aus dem Gymnasium Josephinum

Donnerstag, 28. Juni 2012

An zwei aufeinanderfolgenden Tagen besuchten uns Julian, Moritz und Leon aus der 9. Klasse des Josephinum, um Konzept und Alltag unserer Arbeit kennenzulernen. Ihr Ziel war, die gesammelten Informationen für ein Referat in ihrer Klasse zu verarbeiten. Wir haben uns über das Interesse der Schüler sehr gefreut.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Spenden in Ghana angekommen

Mittwoch, 20. Juni 2012

Von Maike Dreß, Vorsitzende des Ghana e.V. in der niedersächsischen Landjugend, erhielten wir Bilder von der Entladung der Spenden aus dem Container, dessen Verschickung – mit einem Transportkostenzuschuß der GIZ – wir gemeinsam organisiert hatten. Auf den Bildern ist u.a. die Bandsäge zu erkennen, die von unseren Gewerkschaftskollegen in Sehnde gesammelt und bei uns instandgesetzt und neu lackiert wurde. Ebenso die Kisten, die wir seit Jahr und Tag von der Firma Fromme in Haverlah geschenkt bekommen. Diese enthalten eine große Menge von aufgearbeiteten Handwerkzeugen.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Vorbereitung für Werkzeugsammlung in Hänigsen

Donnerstag, 14. Juni 2012

Mitglieder des DGB Burgdorf hatten am 14.06.2012 zu einem Pressegespräch eingeladen: die erste Werkzeugsammlung sollte nun in Hänigsen stattfinden. Unter Leitung des Ortskartellvorsitzenden Manfred Scheller war alles aufs beste vorbereitet. Schon bevor die Sammlung stattfinden sollte, hatten einige Wind davon bekommen und sogleich die ersten Spenden vorbeigebracht: Werkzeugkoffer, Sägen und Handmaschinen.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Projekt „Beschäftigung und Qualifizierung im Quartier“ (BIWAQ)

Mittwoch, 13. Juni 2012

Am 13.Juni stellte die Stadt Hildesheim bei uns das BIWAQ Projekt der Presse vor. Viele unserer ehemaligen MitarbeiterInnen konnten in das Projekt übernommen werden und können seitdem über einen Zeitraum von drei Jahren in Ruhe arbeiten. Besser wäre natürlich unbefristet, aber man ist ja so schon froh. Bemerkenswert ist, daß die Mittel für das Projekt nicht aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit stammen – was auch erstaunlich wäre, denn dort wird gekürzt.
Das untenstehende Bild zeigt Vertreter der Stadt, des Jobcenter, der Kooperationspartner und Kollegen von uns.
Der nachfolgende Text wurde von der Pressestelle der Stadt verfaßt:

“Das Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ unterstützt die Entwicklung benachteiligter Stadtteile. Dazu gehören Investitionen in die Sanierung von Gebäuden, das Wohnumfeld und die Infrastruktur. In Hildesheim sind Drispenstedt und das Fahrenheitgebiet seit 2001 bzw. 2003 in diese investive Förderung von Bund und Land aufgenommen worden und haben bis zum Abschluss 2009 sehr davon profitiert.

Um die Lebenssituation vor Ort umfassend zu verbessern und die Ursachen von Arbeitslosigkeit und Bildungsbenachteiligung anzugehen, bedarf es noch weiterer ergänzender Angebote für Teilhabe, Beschäftigung, Bildung und Qualifizierung. An dieser Stelle setzt das aus dem Europäischen Sozialfonds sowie aus Bundesmitteln finanzierte Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“ an. Das Programm verknüpft städtebauliche Investitionen mit Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik. Im Mittelpunkt stehen auf die konkreten Bedürfnisse eines Quartiers zugeschnittene Projekte, die in Zusammenarbeit mit den bestehenden Strukturen vor Ort durchgeführt werden.

In der zweiten Förderrunde ist das Programm um das neue Handlungsfeld „Quartiersarbeit“ ergänzt worden. Ziel ist der Ausbau von quartiersbezogenen Beschäftigungsmaßnahmen im gemeinnützigen Bereich. Auf diese Weise soll die Kooperation von Stadtentwicklungs- und Arbeitsmarktpolitik gestärkt und das Engagement der Menschen für ihren Stadtteil erhöht werden. Gefördert werden quartiersbezogene, sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse von bis zu drei Jahren.

Die Stadt Hildesheim hatte sich für die zweite Förderrunde mit einem Projekt zur Quartiersarbeit beworben und einen positiven Bescheid erhalten. Für das Projekt fließen bis Oktober 2014 insgesamt rund 990000 Euro an Fördermitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds nach Hildesheim. Insgesamt haben sich 600 Projekte in der zweiten Förderrunde beworben, 92 wurde eine Förderung bewilligt. Vom Projektträger ist ein Eigenanteil zu leisten, der aber nicht monetär, sondern insbesondere durch die Bereitstellung von zwei Anleiterstellen als Arbeitsgelegenheiten durch das Jobcenter sowie den Personalaufwand der Träger für die Anleitung der Quartiersarbeiterinnen und -arbeiter erbracht wird.

Das Hildesheimer Projekt sieht so aus, dass bei vier Trägern insgesamt 20 Quartiers-arbeitsplätze eingerichtet worden sind. Diese Teilprojekte haben folgenden Inhalt:

a) zehn Plätze im gärtnerisch-handwerklichen Bereich, angesiedelt bei Arbeit und Dritte Welt e.V. Schwerpunkt der Arbeit ist die Aufarbeitung und Entwicklung eines sog. Stangenwaldes zur Größe von 4 ha in Drispenstedt. Dieser wild entstandene Wald soll zu einem Erholungswald für die Drispenstedter Bürgerinnen und Bürger entwickelt werden. Zur Vorbereitung auf diese Aufgabe werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zunächst mit Aufgaben der Grünflächenpflege in den Städtebaufördergebieten eingesetzt. Hierbei handelt es sich nicht um Pflichtaufgaben der Stadt. So werden z.B. Flächen, die sich in einem verwilderten bzw. vernachlässigten Zustand befinden, grundlegend überarbeitet und neu gestaltet.

b) Sechs Plätze im hauswirtschaftlichen Bereich, davon vier im Stadtteiltreff Drispenstedt und zwei im Kinder- und Jugendrestaurant KBert. Die Quartiersarbeiterinnen und Quartiersarbeiter werden bei der Organisation des Mittagstisches und der weiteren gastronomischen Angebote an die Zubereitung und Portionierung von Speisen sowie an die Mitarbeit im Service herangeführt.

c) Vier Plätze beim „Trägerkreis sozialer Mittagstisch Guter Hirt e.V.“ Die Quartiersarbeiterinnen und –arbeiter werden in den unterschiedlichen Aufgabenfeldern des „Guten Hirten“ eingesetzt, der Küche, dem Lager, der Spendenannahme und dem Flohmarkt.

Das Programm BIWAQ hat für die Soziale-Stadt-Gebiete somit einen doppelten Nutzen: Langzeitarbeitslose Menschen aus den Gebieten werden befristet in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis übernommen, qualifiziert und erhöhen damit ihre Chancen auf eine Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt. Dabei nehmen sie Aufgaben wahr, die den Quartieren zugute kommen, in denen sie leben. Das Erscheinungsbild, die Infrastruktur und das soziale Angebot in den Soziale Stadt- sowie den Städtebaufördergebieten werden auf diese Weise gestärkt.”

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Besuch von DGB-Senioren

Mittwoch, 13. Juni 2012

Regelmäßig besuchen uns seit über 15 Jahren Mitglieder der DGB Seniorengruppe, zumeist ehemalige Aktive aus der Gewerkschaftsarbeit, die sich nach wie vor für Arbeitnehmerinteressen einsetzen. Gesprächsthema war diesesmal die sogenannte Instrumentenreform der Bundesregierung und ihre Auswirkung auf die Fördermöglichkeiten für Langzeitarbeitslose aus dem Wirkungsbereich des SGB II.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

“Heiße Kiste”

Sonntag, 10. Juni 2012

In Kooperation mit der Transportfirma Bartkowiak nahmen wir an dem “Heiße Kisten Rennen” in Himmelsthür teil. Als Grundlage diente ein vorgefertigter Bausatz, der Gestänge und Räder enthielt. Insgesamt beteiligten sich 15 Einrichtungen, zumeist Schulen, jeweils mit einem Partner aus der Wirtschaft. Der Aufbau mußte selbst hergestellt werden – eine interessante Aufgabe für unsere Handwerker.
Den 1. Platz haben wir leider nicht belegen können.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.