Archiv für die Kategorie ‘Regional’

Besuch vom BWV

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Heute erhielten wir Besuch vom Beamtenwohnungsverein: Natascha Moch, Auszubildende und Gerald Ross, Dipl.-Sozialpädagoge.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Container umgesetzt

Mittwoch, 08. August 2012

Nachdem wir die notwendigen Reparaturen ausgeführt hatten, konnte der für einen Spendentransport vorgesehene Container wieder an seinen alten Platz zurückgesetzt werden. Mit dem Kran der Firma Könneker war das kein Problem. Außerdem ergab sich eine Unterrichtsstunde in Sachen Autokran.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Projekt „Beschäftigung und Qualifizierung im Quartier“ (BIWAQ)

Mittwoch, 13. Juni 2012

Am 13.Juni stellte die Stadt Hildesheim bei uns das BIWAQ Projekt der Presse vor. Viele unserer ehemaligen MitarbeiterInnen konnten in das Projekt übernommen werden und können seitdem über einen Zeitraum von drei Jahren in Ruhe arbeiten. Besser wäre natürlich unbefristet, aber man ist ja so schon froh. Bemerkenswert ist, daß die Mittel für das Projekt nicht aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit stammen – was auch erstaunlich wäre, denn dort wird gekürzt.
Das untenstehende Bild zeigt Vertreter der Stadt, des Jobcenter, der Kooperationspartner und Kollegen von uns.
Der nachfolgende Text wurde von der Pressestelle der Stadt verfaßt:

“Das Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ unterstützt die Entwicklung benachteiligter Stadtteile. Dazu gehören Investitionen in die Sanierung von Gebäuden, das Wohnumfeld und die Infrastruktur. In Hildesheim sind Drispenstedt und das Fahrenheitgebiet seit 2001 bzw. 2003 in diese investive Förderung von Bund und Land aufgenommen worden und haben bis zum Abschluss 2009 sehr davon profitiert.

Um die Lebenssituation vor Ort umfassend zu verbessern und die Ursachen von Arbeitslosigkeit und Bildungsbenachteiligung anzugehen, bedarf es noch weiterer ergänzender Angebote für Teilhabe, Beschäftigung, Bildung und Qualifizierung. An dieser Stelle setzt das aus dem Europäischen Sozialfonds sowie aus Bundesmitteln finanzierte Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“ an. Das Programm verknüpft städtebauliche Investitionen mit Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik. Im Mittelpunkt stehen auf die konkreten Bedürfnisse eines Quartiers zugeschnittene Projekte, die in Zusammenarbeit mit den bestehenden Strukturen vor Ort durchgeführt werden.

In der zweiten Förderrunde ist das Programm um das neue Handlungsfeld „Quartiersarbeit“ ergänzt worden. Ziel ist der Ausbau von quartiersbezogenen Beschäftigungsmaßnahmen im gemeinnützigen Bereich. Auf diese Weise soll die Kooperation von Stadtentwicklungs- und Arbeitsmarktpolitik gestärkt und das Engagement der Menschen für ihren Stadtteil erhöht werden. Gefördert werden quartiersbezogene, sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse von bis zu drei Jahren.

Die Stadt Hildesheim hatte sich für die zweite Förderrunde mit einem Projekt zur Quartiersarbeit beworben und einen positiven Bescheid erhalten. Für das Projekt fließen bis Oktober 2014 insgesamt rund 990000 Euro an Fördermitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds nach Hildesheim. Insgesamt haben sich 600 Projekte in der zweiten Förderrunde beworben, 92 wurde eine Förderung bewilligt. Vom Projektträger ist ein Eigenanteil zu leisten, der aber nicht monetär, sondern insbesondere durch die Bereitstellung von zwei Anleiterstellen als Arbeitsgelegenheiten durch das Jobcenter sowie den Personalaufwand der Träger für die Anleitung der Quartiersarbeiterinnen und -arbeiter erbracht wird.

Das Hildesheimer Projekt sieht so aus, dass bei vier Trägern insgesamt 20 Quartiers-arbeitsplätze eingerichtet worden sind. Diese Teilprojekte haben folgenden Inhalt:

a) zehn Plätze im gärtnerisch-handwerklichen Bereich, angesiedelt bei Arbeit und Dritte Welt e.V. Schwerpunkt der Arbeit ist die Aufarbeitung und Entwicklung eines sog. Stangenwaldes zur Größe von 4 ha in Drispenstedt. Dieser wild entstandene Wald soll zu einem Erholungswald für die Drispenstedter Bürgerinnen und Bürger entwickelt werden. Zur Vorbereitung auf diese Aufgabe werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zunächst mit Aufgaben der Grünflächenpflege in den Städtebaufördergebieten eingesetzt. Hierbei handelt es sich nicht um Pflichtaufgaben der Stadt. So werden z.B. Flächen, die sich in einem verwilderten bzw. vernachlässigten Zustand befinden, grundlegend überarbeitet und neu gestaltet.

b) Sechs Plätze im hauswirtschaftlichen Bereich, davon vier im Stadtteiltreff Drispenstedt und zwei im Kinder- und Jugendrestaurant KBert. Die Quartiersarbeiterinnen und Quartiersarbeiter werden bei der Organisation des Mittagstisches und der weiteren gastronomischen Angebote an die Zubereitung und Portionierung von Speisen sowie an die Mitarbeit im Service herangeführt.

c) Vier Plätze beim „Trägerkreis sozialer Mittagstisch Guter Hirt e.V.“ Die Quartiersarbeiterinnen und –arbeiter werden in den unterschiedlichen Aufgabenfeldern des „Guten Hirten“ eingesetzt, der Küche, dem Lager, der Spendenannahme und dem Flohmarkt.

Das Programm BIWAQ hat für die Soziale-Stadt-Gebiete somit einen doppelten Nutzen: Langzeitarbeitslose Menschen aus den Gebieten werden befristet in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis übernommen, qualifiziert und erhöhen damit ihre Chancen auf eine Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt. Dabei nehmen sie Aufgaben wahr, die den Quartieren zugute kommen, in denen sie leben. Das Erscheinungsbild, die Infrastruktur und das soziale Angebot in den Soziale Stadt- sowie den Städtebaufördergebieten werden auf diese Weise gestärkt.”

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Nicht in den Sperrmüll!

Samstag, 11. Februar 2012

Walter Nothdurft stellte uns seine ehemaligen Büromöbel zur Verfügung. Nun versehen sie ihren Dienst im Büro unseres Sozialdienstes. Der Weg in den Sperrmüll blieb diesen schönen Möbeln damit erspart.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Besuch von AWO Trialog

Mittwoch, 18. August 2010

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.


Am 18.08.2010 besuchte uns Jan Zuppke, Leiter der Tagestätte der AWO Trialog gGmbH Sozialpsychatrie, mit Teilnehmern der Tagesstätte. Nach einer Führung durch unsere Werkstätten und das Gelände gab es Kaffee und Kuchen.

Lehrling erfolgreich ausgebildet

Freitag, 06. August 2010

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.


Am Freitag, dem 06. August fand die Freisprechungsfeier der Tischlerinnung Hildesheim statt. Mit dabei unser Lehrling Sebastian. Kreishandwerksmeister Sackmann freute sich über die guten Prüfungsergebnisse der Lehrlinge und prognostizierte allen angesichts des immer größer werdenden Facharbeitermangels eine gute Zukunft.
Mit Sebastian hat nun bereits der dritte Jugendliche mit finanzieller Unterstützung durch das Team U25 des Job-Center Hildesheim bei uns eine Tischlerausbildung erhalten. Einer der Drei arbeitet übrigens seit dem vergangenen Jahr als Tischlergeselle in der Schweiz.

Werbeaktion für City Beach

Donnerstag, 22. Juli 2010

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.


Auf Anregung der Hildesheimer Marketinggesellschaft fertigten unsere Schlosser den “Sandeimer”. Das Objekt steht in der Fußgängerzone und wirbt für den “City Beach” – einem aufgeschütteten Strand direkt hinter dem Rathaus. Dort kann man Beachball spielen oder einfach in Strandkörben oder Liegestühlen entspannen und sich wie am Meer fühlen.

Jugend hilft Jugend

Dienstag, 14. April 2009

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Anläßlich einer Vorleseaktion in der Ambergauschule in Bockenem fragten die Lehrer den Bundestagsabgeordneten Bernhard Brinkmann, ob er nicht bei der Beschaffung eines Bücherregals helfen könne. Brinkmann wandte sich an Arbeit und Dritte Welt. Tischlermeister Algermissen wusste Rat: Janine Dolatowski und Benjamin Reuß, Teilnehmer im Jugendprojekt des Team U25 des Hildesheimer Job-Center bei Arbeit und Dritte Welt und Tischlerlehrling Sebastian Gehring montierten ein sechsteiliges, 3,50 m langes und 2 m hohes Regal. Am 14. April war es soweit: um 10.00 Uhr wurde das Regal in der Schule angeliefert und im zukünftigen Bücherzimmer aufgebaut.
Das Bild zeigt die Helfer, MdB Bernhard Brinkmann, den Schülervertreter und die glücklichen Lehrer.

Zu Besuch bei BONUS

Freitag, 06. März 2009

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.


Das Freiwilligen-Zentrum Bonus hat sich zur Aufgabe gesetzt, ehrenamtliche Helfer für gemeinnützige Arbeit zu gewinnen und dieses zu organisieren. Nachdem im Rahmen einer Forbildungsveranstaltung im Jahr 2008 Frau Thurau den Mitarbeitern von Arbeit und Dritte Welt Aufgaben und Ziele von Bonus erläutert hatte, fand am 05. März um 15.30 Uhr ein Gegenbesuch in den Räumen des Freiwilligenzentrums in der Judenstr. 20 statt. Sabine Jäger und Thomas Brien sprachen im Freiwilligen-Cafe über die Zielsetzung von Arbeit und Dritte Welt und erklärten, wie das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe sowohl hier als auch in den Ländern der Dritten Welt durch die Vereinsarbeit gefördert wird.

Mit dem DGB Sehnde beim Altenkreis “Silberdistel” in Wehmingen

Freitag, 13. Februar 2009

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.


Carsten Börner und Hartmut Busche vom DGB Sehnde stellten gemeinsam mit Thomas Brien am 12.02.2009 die mittlerweile 12 Jahre lang andauernde Zusammenarbeit “Werkzeuge und Maschinen für die Dritte Welt” vor. Interessierte Zuhörerinnen waren die Teilnehmerinnen des Altenkreises “Silberdistel” der evangelischen Kirche. Dieser tagt regelmäßig im Dorfgemeinschaftshaus in Wehmingen, einer Gemeinde zwischen Sehnde und Lühnde. Die Leiterin, Frau Nolles, freute sich über viele detaillierte Informationen. Thomas Brien machte deutlich, daß ohne die mittlerweile dreimal jährlich stattfindenden Sammelaktionen der DGB-Kollegen aus Sehnde Arbeit und Dritte Welt große Probleme hätte, vernünftige Hilfstransporte in die Dritte Welt zusammenzustellen. Daher sei auch den Spendern gedankt, die nicht nur aus Sehnde und Umgebung kommen, sondern bis von Nienburg, Lehrte, Ütze und Burgdorf anreisen. Carsten Börner wies darauf hin, daß die nächste Sammelaktion am Dienstag und Mittwoch, dem 24. und 25. März 2009 jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr stattfindet – Annahmestelle ist der Baubetriebshof in Sehnde.