Archiv für die Kategorie ‘Pressespiegel’

Besuch vom BWV

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Heute erhielten wir Besuch vom Beamtenwohnungsverein: Natascha Moch, Auszubildende und Gerald Ross, Dipl.-Sozialpädagoge.

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Projekt „Beschäftigung und Qualifizierung im Quartier“ (BIWAQ)

Mittwoch, 13. Juni 2012

Am 13.Juni stellte die Stadt Hildesheim bei uns das BIWAQ Projekt der Presse vor. Viele unserer ehemaligen MitarbeiterInnen konnten in das Projekt übernommen werden und können seitdem über einen Zeitraum von drei Jahren in Ruhe arbeiten. Besser wäre natürlich unbefristet, aber man ist ja so schon froh. Bemerkenswert ist, daß die Mittel für das Projekt nicht aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit stammen – was auch erstaunlich wäre, denn dort wird gekürzt.
Das untenstehende Bild zeigt Vertreter der Stadt, des Jobcenter, der Kooperationspartner und Kollegen von uns.
Der nachfolgende Text wurde von der Pressestelle der Stadt verfaßt:

“Das Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ unterstützt die Entwicklung benachteiligter Stadtteile. Dazu gehören Investitionen in die Sanierung von Gebäuden, das Wohnumfeld und die Infrastruktur. In Hildesheim sind Drispenstedt und das Fahrenheitgebiet seit 2001 bzw. 2003 in diese investive Förderung von Bund und Land aufgenommen worden und haben bis zum Abschluss 2009 sehr davon profitiert.

Um die Lebenssituation vor Ort umfassend zu verbessern und die Ursachen von Arbeitslosigkeit und Bildungsbenachteiligung anzugehen, bedarf es noch weiterer ergänzender Angebote für Teilhabe, Beschäftigung, Bildung und Qualifizierung. An dieser Stelle setzt das aus dem Europäischen Sozialfonds sowie aus Bundesmitteln finanzierte Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“ an. Das Programm verknüpft städtebauliche Investitionen mit Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik. Im Mittelpunkt stehen auf die konkreten Bedürfnisse eines Quartiers zugeschnittene Projekte, die in Zusammenarbeit mit den bestehenden Strukturen vor Ort durchgeführt werden.

In der zweiten Förderrunde ist das Programm um das neue Handlungsfeld „Quartiersarbeit“ ergänzt worden. Ziel ist der Ausbau von quartiersbezogenen Beschäftigungsmaßnahmen im gemeinnützigen Bereich. Auf diese Weise soll die Kooperation von Stadtentwicklungs- und Arbeitsmarktpolitik gestärkt und das Engagement der Menschen für ihren Stadtteil erhöht werden. Gefördert werden quartiersbezogene, sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse von bis zu drei Jahren.

Die Stadt Hildesheim hatte sich für die zweite Förderrunde mit einem Projekt zur Quartiersarbeit beworben und einen positiven Bescheid erhalten. Für das Projekt fließen bis Oktober 2014 insgesamt rund 990000 Euro an Fördermitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds nach Hildesheim. Insgesamt haben sich 600 Projekte in der zweiten Förderrunde beworben, 92 wurde eine Förderung bewilligt. Vom Projektträger ist ein Eigenanteil zu leisten, der aber nicht monetär, sondern insbesondere durch die Bereitstellung von zwei Anleiterstellen als Arbeitsgelegenheiten durch das Jobcenter sowie den Personalaufwand der Träger für die Anleitung der Quartiersarbeiterinnen und -arbeiter erbracht wird.

Das Hildesheimer Projekt sieht so aus, dass bei vier Trägern insgesamt 20 Quartiers-arbeitsplätze eingerichtet worden sind. Diese Teilprojekte haben folgenden Inhalt:

a) zehn Plätze im gärtnerisch-handwerklichen Bereich, angesiedelt bei Arbeit und Dritte Welt e.V. Schwerpunkt der Arbeit ist die Aufarbeitung und Entwicklung eines sog. Stangenwaldes zur Größe von 4 ha in Drispenstedt. Dieser wild entstandene Wald soll zu einem Erholungswald für die Drispenstedter Bürgerinnen und Bürger entwickelt werden. Zur Vorbereitung auf diese Aufgabe werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zunächst mit Aufgaben der Grünflächenpflege in den Städtebaufördergebieten eingesetzt. Hierbei handelt es sich nicht um Pflichtaufgaben der Stadt. So werden z.B. Flächen, die sich in einem verwilderten bzw. vernachlässigten Zustand befinden, grundlegend überarbeitet und neu gestaltet.

b) Sechs Plätze im hauswirtschaftlichen Bereich, davon vier im Stadtteiltreff Drispenstedt und zwei im Kinder- und Jugendrestaurant KBert. Die Quartiersarbeiterinnen und Quartiersarbeiter werden bei der Organisation des Mittagstisches und der weiteren gastronomischen Angebote an die Zubereitung und Portionierung von Speisen sowie an die Mitarbeit im Service herangeführt.

c) Vier Plätze beim „Trägerkreis sozialer Mittagstisch Guter Hirt e.V.“ Die Quartiersarbeiterinnen und –arbeiter werden in den unterschiedlichen Aufgabenfeldern des „Guten Hirten“ eingesetzt, der Küche, dem Lager, der Spendenannahme und dem Flohmarkt.

Das Programm BIWAQ hat für die Soziale-Stadt-Gebiete somit einen doppelten Nutzen: Langzeitarbeitslose Menschen aus den Gebieten werden befristet in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis übernommen, qualifiziert und erhöhen damit ihre Chancen auf eine Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt. Dabei nehmen sie Aufgaben wahr, die den Quartieren zugute kommen, in denen sie leben. Das Erscheinungsbild, die Infrastruktur und das soziale Angebot in den Soziale Stadt- sowie den Städtebaufördergebieten werden auf diese Weise gestärkt.”

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Besuch aus dem Tschad

Sonntag, 03. Juli 2011

Begleitet von Jürgen Marquardt, 1. Vorsitzender des Vereins Lernen-Helfen-Leben besuchten uns die Dipl. Ingenieure Abdallah Diop und seine Frau Ursula Nica. Beide planen, im Tschad in N´Djamene auf einer bereits gekauften Fläche von 10ha Land ein Öko-Camp und eine Bildungseinrichtung zu schaffen. Vorgesehen ist ein Versuchsgarten, in dem Besucher und Ausbildungsteilnehmer die Methoden und Vorteile der Kompostierung kennenlernen und lernen können. Für Gärtner und Bauern sollen Weiterbildungsbausteine angeboten werden. Sie waren sehr interessiert daran, zu erfahren, wie bei Arbeit und Dritte Welt eine Werkhalle aus zu über 90% recycelten Materialien errichtet wurde.

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Chor aus der RSA zu Gast

Dienstag, 31. Mai 2011

Ein in Hildesheim gegründeter Projektchor erhielt im Mai den Besuch eines Chores aus der südafrikanischen Provinz Umpopo. Begleitet wurden sie von der Projektchorgründerin Katja Ruppel und von Pastor Gerjet Harms. Bei Arbeit und Dritte Welt informierten sich die Besucher über die Zielsetzung und Praxis unseres Vereins. Große Aufmerksamkeit fand unser Solarprojekt. Zufälligerweise waren mehrere Chormitglieder Sozialarbeiter – ein intensiver Gedankenaustausch mit Sozialpädagogin Sabine Jäger über die Arbeit mit Jugendlichen war für beide Seiten eine wertvolle Erfahrung.

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Fabrik ohne Mauern

Samstag, 13. September 2008

In Hildesheim leisten Arbeitslose doppelte Entwicklungshilfe – für sich selbst und die Dritte Welt. Von Jürgen Meier.

Neues Deutschland vom 13.9.2008

Die Botschaft der Aids-Waisen

Samstag, 23. August 2008

Film „Hakim“ gewinnt Helping Hand International Humanitarian Award / Arbeit und Dritte Welt unterstützte Drehort.

Hildesheimer Allgemeine vom 23.08.2008

NVA-Feldküche für die Elfenbeinküste

Dienstag, 19. August 2008

„Arbeit und Dritte Welt“ packt Container mit Hilfsgütern für Schwarzafrika.

Hildesheimer Allgemeine vom 19.8.2008

„Arbeit und Dritte Welt“ hilft 147 Menschen

Dienstag, 12. August 2008

Gute Bilanz für 2007 / Sommerfest lockt 300 Gäste / Ferienworkshop für Kinder findet Zuspruch auch bei Erwachsenen.

Hildesheimer Allgemeine vom 12.8.2008

Bewegliche Figuren für das Stadtfeld

Mittwoch, 09. Juli 2008

Verein Arbeit und Dritte Welt weist mit Ausstellung auf Kontaktkunstaktion hin / Sommerfest am 9. August.

Hildesheimer Allgemeine vom 9.7.2008