Archiv für die Kategorie ‘Innenansichten’

Ein Kofferraum voller Spenden aus “Opas Bude”

Montag, 24. Juli 2017

Am 24.07.2017 besuchten uns Doris und Peter Leiding aus Grohnde. Durch Jürgen Marquardt aus Vechta vom Verein Lernen-Helfen-Leben hatten sie von uns erfahren und fuhren mit einer großen Menge von Werkzeugspenden vor, die sie im Kofferraum ihres Autos verstaut hatten. Diese stammten aus einem Haus in Hameln – dort hatte ein Handwerker eine Werkstatt unterhalten. Nach seinem Tod wollte niemand das Werkzeug haben. Statt auf dem Schrott landete es jedoch bei uns und wird nun aufgearbeitet.

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Container nach Gambia für NGO A119 verladen

Montag, 10. Juli 2017

Eine große Zahl von Spenden zur Unterstützung der sozialen Projekte von DBO- NGO A119 – in Gambia konnte am 10.07.2017 von uns in einen 40`Highcube Container verladen werden:
u.a. 120 Fahrräder, 1 Hauswasserwerk, eine große Menge von Krankenhauswäsche, 84 Schultische und 94 Schulstühle, 5 Schultafeln, 5 Werkzeugkisten, 1 Kiste mit Unmengen von verschiedenen Schraubentypen für die Tischlerwerkstatt in Sukuta, 2 Schweißmaschinen, Sportbekleidung, 24 240L Müllbehälter sowie 1 Karton Babyflaschen und Schnuller.
In Hamburg wurde der Container am 13.07.2017 auf das Containerschiff MSC Sindy verladen und wird für den 03.08.2017 im Hafen von Banjul erwartet.

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Ein LKW voller Fahrräder aus Hannover

Dienstag, 04. Juli 2017

Seit mehreren Jahren bietet die Stadt Hannover für Langzeitarbeitslose das Projekt “Werkzeuge für Afrika” an. Wir kooperieren seit Anbeginn und führen gemeinsam Spendentransporte durch.
Am 04.07.2017 wurden von den Kollegen 60 Fahrräder für einen Spendentransport nach Gambia angeliefert – Empfänger ist die DBO – NGO A119 in Sukuta/Banjul. Das Verladen in einen Seecontainer soll noch im Juli stattfinden.

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Spende aus Hamburg für Gambia

Mittwoch, 28. Juni 2017

Am 28.06.2017 besuchte uns Frau Bartsch aus Hamburg – in ihren Auto brachte sie ein Vielzahl von Spenden mit, darunter Sportkleidung für Kinder.
Frau Bartsch hatte in der Vergangenheit an der Ralley Dresden – Banjul teilgenommen und kannte von daher Bedürfnisse in Gambia aus eigener Erfahrung.

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Werkzeuge aus Kellern und Scheunen

Freitag, 02. Juni 2017

Deutschland ist ein Land mit einer ausgeprägten Tradition im Handwerk. Weit über 100 Handwerksberufe haben das Leben sowohl auf dem Land als auch in der Stadt geprägt. Die vielen Handwerksbetriebe “nebenan” legen ein beredtes Zeugnis hiervon ab. Nicht zuletzt die enorme Ausbildungsbereitschaft der Handwerksbetriebe und der Gedanke des Do it yourself hat dazu geführt, daß der Umgang und der Besitz von Werkzeug in bald jeden Haushalt unseres Landes gang und gäbe ist: Werkzeug ist in Küchenschränken, in Kellern und in Scheunen in unübersehbaren Mengen zu finden. Doch wohin damit, wenns nicht mehr gebraucht wird? Selbst in Handwerksbetrieben stellt sich diese Frage, wenn es keinen Nachfolger gibt.
Wir sammeln dieses Werkzeug über ein Netz von Unterstützern seit 22 Jahren und haben bis heute nicht feststellen können, daß die Mengen abnehmen, die uns gespendet werden. Im Gegenteil.
Diese – teilweise verrosteten Werkzeug – werden in unseren Werkstätten gesäubert, aufgearbeitet und können sodann wieder benutzt werden. Das ist wesentlich effektiver, als sie in den Schrott zu wwerfen und einzuschmelzen. Es ist deshalb effektiver, weil diese Werkzeuge weiterhin gebraucht und für das Erzielen von Einkommen benutzt werden können – z.B. in Afrika.

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Spenden für DBO/Banjul

Mittwoch, 24. Mai 2017

Am 23.Mai besuchten uns Holger Wötzel aus Aue in Sachsen und Michael Samel aus Nordhausen in Thüringen. Beide hatten in ihren Lieferfahrzeugen eine Unmenge qualitativ hochwertiger Materialien wie Ärztelkittel, Arbeitskleidung sowie Bettlaken und Handtücher. Mit Holger Wötzel hatten wir in der Vergangenheit schon viel zu tun. Holger hatte vor zwei Jahren eine unfangreiche Spende von Anschauungsmaterialien für die Kfz-Schlosser Ausbildung aus einer Kaserne in Fürstenfeldbruck organisiert, die heute den Lehrlingen in der Kfz-Werkstatt von DBO in Sukuta als praktische Anschauungshilfe dient. Michael Samel ist mit den “Nordhäuser Wüstenfüchsen” genau wie Holger Wötzel schon mehrfach mit der Dresden-Banjul-Ralley in Gambia gewesen.
Wir haben uns sehr gefreut, die beiden kennenzulernen und für die nächste Zeit einen Gegenbesuch in Nordhausen verabredet.

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ADW erhält Auszeichnung von der Stadt Hildesheim

Montag, 13. März 2017

Am 13.März 2017 wurde uns während einer Feierstunde im Rathaus das Familiensiegel überreicht. Unser Betrieb ist Barrierefrei und bietet Alleinerziehenden flexible Arbeitszeiten an. Wir haben uns sehr über diese Auszeichnung gefreut und sehen uns mit den vielen anderen Ausgezeichneten in einer guten Gesellschaft. Wir fügen ein Photo der Pressestelle der Stadt Hildesheim hinzu.

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Förderprogramm “Soziale Stadt Stadtfeld” vorgestellt

Freitag, 03. März 2017

Am 28.02. wurde der Öffentlichkeit das Förderprogramm “Soziale Stadt Stadtfeld” durch Den Baudezernenten, Herrn Brummer und dem Sozialdezernenten, Herrn Spitzer vorgestellt. Wir haben uns sehr darüber gefreut, daß diese Veranstaltung in unserer Werkhalle stattfand. Wir sind seit Dezember 1999 im Stadtfeld tätig – begonnen hatte alles mit der Herrichtung einer von der Stadt Hildesheim gepachteten Brache für unseren Werkhallenbau. Außer Gestrüpp und verschiedenen Bäumen gab es hier anfangs nichts. Der schlechte infrastrukturelle Zustand des Viertels und eine sich selbst überlassene Anwohnerschaft hatten uns von Anbeginn an Sorgen und Unwohlsein bereitet – zudem benutzten Kinder unser Gelände als Abenteuerspielplatz. Die hieraus entstandenen Konflikte konnten bis heute nicht gelöst werden, da auch durch Vandalismus Schäden verursacht werden, die uns immer wieder teuer zu stehen kommen. Durch Infrastruktur- und bauliche Verbesserungen sowie der Möglichkeit, kleinere Angebote an die Menschen im Viertel finanzieren zu können, erhoffen wir uns positive und nachhaltige Impulse. Das Programm ist auf mehrere Jahre angelegt.

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1 x 20` nach Benoye / Tschad

Dienstag, 13. Dezember 2016

Für den Verein Lernen-Helfen-Leben verpackten wir umfangreiches Zubehör für eine Photovoltaikanlage, die im Tschad ein LHL-Projekt ( Errichtung einer SEK-1 Schule ) in der Stadt Benoye mit Elektrizität versorgen soll. Das Zubehör hatte ein Ladungsgewicht von über 7t, darunter 20 Batterien mit einem Gewicht von jeweils 68 kg. Es gelang, alles entsprechend der Anweisungen der Hersteller zu vertauen. Am 13.12.2016 morgens um 8.00 Uhr wurde der Container mit Hilfe eines sogenannten Selbstlader LKW nach Hamburg transportiert. Zuvor mußten wir den Container für diesen LKW noch passend umsetzen lassen.
In Hamburg wurde der Container auf dem HHLA Terminal Burchardkai auf die CSAV Toconao verladen mit Ziel Douala. Von dort geht es sodann auf dem Landweg nach Benoye.

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Container in Banjul angekommen und entladen

Mittwoch, 23. November 2016

Neben einer kompletten Backstubeneinrichtung von Bäcker Peter aus Essen hatten wir folgende gesammelte und aufgearbeitete Spendengüter mitgeschickt:
7 Paletten Fliesen, 1 Kiste mit 251 Gartenwerkzeugen, 1 Kiste Sicherheitsschuhe und Arbeitskleidung, 1 Palette mit 7 komplett aus einem Abbruchhaus auf dem Gelände des Magdalenenhofes in Hildesheim ausgebauten Kunsttofffenstern, 1 Einachsfräse, 3 Schultafeln, 2 Handpflüge, 2 Werkstattbänke, 3 Warmhaltebehälter, 1 Elektroschweißmaschine mit Zubehör, 1 Kiste Schrauben und Nägel, 10 Rollstühle, 2 Stromgeneratoren, 4 Trennjäger, 3 Motorhämmer und 50 Fahrräder, 2 Küchenmaschinen und 1 Edelstahlwaage, 1 Karton mit Blutdruckmeßgeräten und Stethoskopen sowie uns zugesandte Spenden mit Krankenpflegebedarf von “Little Flowers of China”.
Die Spenden stammten aus Sammlungen der DGB-Ortsverbände Sehnde und Burgdorf, der Volkssolidarität Mittelmark in Potsdam, der Stadtverwaltung Hannover, vom AWO Kreisverband Hildesheim und von vielen Einzelpersonen.

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