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	<title>Arbeit und Dritte Welt</title>
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	<description>Arbeitslose leisten Entwicklungshilfe</description>
	<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:50:49 +0000</pubDate>
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		<title>Das Boot schwimmt auf dem Tanganjikasee</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 17:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gerard Niyimbonera, Vorsitzender des hannoverschen Vereins Irembo, ist glücklich. Hinter ihm liegt ein nervenraubender, zum guten Ende aber erfolgreicher Aufenthalt in Bujumbura, der Hauptstadt Burundis.
Nach der Liemba, die als Graf Goetzen vor dem 1. Weltkrieg auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaut wurde, sodann zerlegt und in 3000 Kisten zum Tanganjikasee transportiert und dort wieder zusammengebaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerard Niyimbonera, Vorsitzender des hannoverschen Vereins Irembo, ist glücklich. Hinter ihm liegt ein nervenraubender, zum guten Ende aber erfolgreicher Aufenthalt in Bujumbura, der Hauptstadt Burundis.<br />
Nach der <em>Liemba</em>, die als <em>Graf Goetzen</em> vor dem 1. Weltkrieg auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaut wurde, sodann zerlegt und in 3000 Kisten zum Tanganjikasee transportiert und dort wieder zusammengebaut wurde, schwimmt nun ein zweites, zwar nicht so großes, aber feines Schiff, wiederum aus Niedersachsen, die <em>Irembo</em>, auf dem sechstgrößten See der Erde. Somit hat ein mit viel Geduld, Fleiß und langem Atem durchgeführtes Projekt seinen erfolgreichen Abschluß gefunden. Damit ist der Sinn und Zweck eines 2-jährigen Projektes von der Labora Jugendwerkstatt und von ihr betreuten Schülerinnen und Schülern, Arbeit und Dritte Welt, der Stadt Hildesheim und dem Bundesministerium für Familie und Jugend erfüllt.<br />
Gesponsert durch den Verein <em>Helfen Direkt</em> und seinem 1. Vorsitzenden, dem Honorarkonsul Burundis, Dietrich von Berg, gelangte der Container mit dem Boot von Hildesheim über Hamburg und Dar Es Salaam nach Bujumbura. Auf dem Weg dorthin mußten viele Schwierigkeiten, die seitens von Hafen- und Grenzbehörden entstanden, bewältigt werden.<br />
Zu guter Letzt wurde das Boot dann im Hafen von Bujumbura von Mitarbeitern der Hafengesellschaft beschädigt, am Ende aber repariert. Das Ausräumen dieses letzten Hindernisses für das Projekt hatte Gerard Niyimbonera, Vorsitzender des hannoverschen Vereins <em>Irembo</em> und Initiator dieses Vorhabens, fast seine letzten Nerven gekostet. Mit Freunden war er eigens nach Bujumbura geflogen, um das Entladen und in Betrieb nehmen des Bootes zu überwachen.<br />
Nun wird es von Jugendlichen aus Bujumbura benutzt und soll helfen, ihnen eine Existenz aufzubauen. In dem 18800 km² großen See findet man über 300 verschiedene Fischarten, rund 45000 Menschen leben vom Fischfang. Aber auch als Transportmittel wird das Boot nützlich sein.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Nicht in den Sperrmüll!</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 17:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Innenansichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Walter Nothdurft stellte uns seine ehemaligen Büromöbel zur Verfügung. Nun versehen sie ihren Dienst im Büro unseres Sozialdienstes. Der Weg in den Sperrmüll blieb diesen schönen Möbeln damit erspart.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Walter Nothdurft stellte uns seine ehemaligen Büromöbel zur Verfügung. Nun versehen sie ihren Dienst im Büro unseres Sozialdienstes. Der Weg in den Sperrmüll blieb diesen schönen Möbeln damit erspart.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Fast 1000 Fahrräder nach Eritrea</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Erneut verluden, diesmal unter der Federführung des Eritrea Hilfswerk für Deutschland (EHD) der Eritreische Verein für Körperbehinderte in Stuttgart e.V. und Arbeit und Dritte Welt in drei 40`Containern Fahrräder. Empfänger war auch diesmal der Eritreische Verband der Körperbehinderten und Kriegsversehrten. Wir packten zudem noch Spinde, 20 Werkzeugsätze für Metallwerkstätten ( ca. 800 Einzelstücke ), 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut verluden, diesmal unter der Federführung des Eritrea Hilfswerk für Deutschland (EHD) der Eritreische Verein für Körperbehinderte in Stuttgart e.V. und Arbeit und Dritte Welt in drei 40`Containern Fahrräder. Empfänger war auch diesmal der Eritreische Verband der Körperbehinderten und Kriegsversehrten. Wir packten zudem noch Spinde, 20 Werkzeugsätze für Metallwerkstätten ( ca. 800 Einzelstücke ), 10 Rollstühle, 19 Rollatoren sowie mehrere Kisten Ersatzteile, 13 Mechanische und 12 elektrische Nähmaschinen und eine Schneiderpuppe, Schuhmacherwerkzeug, 2800 Brillen und ein Sortiment Braillepapier. Letzteres hatte das EHD zu uns anliefern lassen.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>40` Container nach Ghana verladen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 05:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Um 12.15 Uhr fuhr der Truck mit einem 40`Container zu uns auf den Hof: das mit langer Hand vorbereitete Verladen einer Unzahl verschiedener Spendengüter für die Rural Youth Association in Wenchi / Ghana konnte beginnen. Aus ganz Niedersachsen kamen die  Spenden, die der Ghana e.V. in der Niedersächsischen Landjugend organisiert hatte. Arbeit und Dritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 12.15 Uhr fuhr der Truck mit einem 40`Container zu uns auf den Hof: das mit langer Hand vorbereitete Verladen einer Unzahl verschiedener Spendengüter für die Rural Youth Association in Wenchi / Ghana konnte beginnen. Aus ganz Niedersachsen kamen die  Spenden, die der Ghana e.V. in der Niedersächsischen Landjugend organisiert hatte. Arbeit und Dritte Welt übernahm die sachgerechte Verpackung und das Verladen und steuerte eine große Anzahl von Tischler- und Schlosserwerkzeug, Bohrmaschinen, Stichsägen und Handkreissägen hinzu. Außerdem eine Bandsäge, eine fahrbare Absauganlage, eine Industrieschweißmaschine, eine Tischkreissäge und eine Hobelmaschine sowie einige Tretnähmaschinen, Rollstühle und Rollatoren. Schließlich über 70 Harken, Hacken, Schaufeln, Grepen und Sensen. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, daß der größte Teil dieser Geräte von unseren Gewerkschaftskollegen in Sehnde gesammelt und in unseren Werkstätten aufgearbeitet worden war.<br />
Eigens aus dem Kehdinger Land reisten Thorben Sumfleth und Sören Dress an - im Schlepptau einen frisch TÜV-abgenommenen PKW für die Rural Youth Assiciation.<br />
Um 15.15 Uhr war der Container mit den vom Hildesheimer Zoll zuvor kontrollierten und abgenommenen Spenden beladen, wurde versiegelt und trat seine Weiterreise nach Hamburg in den Freihafen an.<br />
Wir haben uns sehr gefreut, wieder einmal mit dem Ghana e.V. ein solches Projekt durchführen zu können.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Erfolgreiche Instandsetzung für den Ghana-Spendentransport</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:22:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für den geplanten Spendentransport des Ghana e.V. in der Niedersächsischen Landjugend erhielten wir ein Bewässerungsaggregat. Unsere Mechanikwerkstatt säuberte die Maschine, baute Ersatzteile ein und setzte sie erfolgreich in Gang. Die Vorarbeiten für die Erneuerung der Auspuffanlage sind seitens der Schlosserei abgeschlossen - kommenden Montag ist das Aggregat wieder komplett! Und funktioniert!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den geplanten Spendentransport des Ghana e.V. in der Niedersächsischen Landjugend erhielten wir ein Bewässerungsaggregat. Unsere Mechanikwerkstatt säuberte die Maschine, baute Ersatzteile ein und setzte sie erfolgreich in Gang. Die Vorarbeiten für die Erneuerung der Auspuffanlage sind seitens der Schlosserei abgeschlossen - kommenden Montag ist das Aggregat wieder komplett! Und funktioniert!</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Moritz Bormann erneut bei ADW</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 03:27:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Hildesheimer Bildhauer und Kontaktkünstler Moritz Bormann ist für viele Beschäftigte bei Arbeit und Dritte Welt kein Unbekannter. Mit gegenseitigen Werkstatt- und Atelierbesuchen wurde bereits vor einigen Jahren der Grundstein zu einer intensiven Arbeitsbeziehung gelegt. Eine Ausstellung Bormanns bei uns, eine 4-wöchige Kontaktkunstaktion im Zirkuszelt auf unserem Gelände führten zu einem von der Johannishofstiftung geförderten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hildesheimer Bildhauer und Kontaktkünstler Moritz Bormann ist für viele Beschäftigte bei Arbeit und Dritte Welt kein Unbekannter. Mit gegenseitigen Werkstatt- und Atelierbesuchen wurde bereits vor einigen Jahren der Grundstein zu einer intensiven Arbeitsbeziehung gelegt. Eine Ausstellung Bormanns bei uns, eine 4-wöchige Kontaktkunstaktion im Zirkuszelt auf unserem Gelände führten zu einem von der Johannishofstiftung geförderten Workshop, der die Erstellung der kinetischen Großplastik &#8220;Luftsprung&#8221; aus Stahl zum Ergebnis hatte. Diese steht und dreht sich seitdem neben der Fassade unserer Werkhalle. Die Zusammenarbeit hatte es nicht nur Bormann angetan: Im Spätsommer konnten wir ihn wieder auf unserem Gelände begrüßen. Unter Mitarbeit von Rainer Schimberle und Unterstützung unserer Kollegen aus der Schlosserei fertigte Bormann die Plastik Ikarus, eine Auftragsarbeit. Interessant und weiterbildend für unsere Metaller sind die Techniken, mit denen Bormann arbeitet und seine Konzeption, Lösungen aus der Praxis heraus zu entwickeln. Als nächstes ist ein Treffen in Bormanns Atelier in Garbolzum geplant.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>IJGD-Workcampteilnehmer bei ADW</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 02:43:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (IJGD) organisieren Workcamps, in denen sich junge Leute aus den verschiedensten Ländern und Kulturen der Welt treffen, um gemeinsam zwei bis vier Wochen zusammen zu leben und sich für ein sinnvolles Projekt zu engagieren.  Die TeilnehmerInnen setzen ihre Arbeitskraft für ein gemeinnütziges Projekt ein, wofür sie keinen Arbeitslohn, jedoch freie Unterkunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (IJGD) organisieren Workcamps, in denen sich junge Leute aus den verschiedensten Ländern und Kulturen der Welt treffen, um gemeinsam zwei bis vier Wochen zusammen zu leben und sich für ein sinnvolles Projekt zu engagieren.  Die TeilnehmerInnen setzen ihre Arbeitskraft für ein gemeinnütziges Projekt ein, wofür sie keinen Arbeitslohn, jedoch freie Unterkunft und Verpflegung erhalten. Der Gemeinwesenentwicklung Stadtfeld e.V. hat sich in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim e.V. dazu entschlossen, in diesem &#8220;Jahr der Europäischen Freiwilligentätigkeit&#8221; Gastgeber für die &#8220;Welt&#8221; zu sein. Jugendliche aus Mexico, Tschechien, Serbien, Armenien, Algerien, Südkorea und Deutschland besuchten uns bei dieser Gelegenheit.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Nigeria-Transport weiter in Vorbereitung: Spenden aus Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 06:17:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Innenansichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der für das DARE-Projekt in Nigeria vorgesehene Container ist mittlerweile fast zur Hälfte umlackiert und die Anzahl der Spenden, die hierin versandt werden sollen, nimmt kontinuierlich zu. Heute, am Samstag, fuhren Herr Blaschke und Herr Fredmüller mit einem Anhänger voller Hilfsgüter vor.
Bislang ist geplant, den 40`Container Ende November zu verschicken.
Auf den Fotos ist u.a. zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der für das DARE-Projekt in Nigeria vorgesehene Container ist mittlerweile fast zur Hälfte umlackiert und die Anzahl der Spenden, die hierin versandt werden sollen, nimmt kontinuierlich zu. Heute, am Samstag, fuhren Herr Blaschke und Herr Fredmüller mit einem Anhänger voller Hilfsgüter vor.<br />
Bislang ist geplant, den 40`Container Ende November zu verschicken.<br />
Auf den Fotos ist u.a. zu sehen, wie der vor 2 Jahren von ADW aus verschickte Berlingo-Kastenwagen in Nigeria eingesetzt wird.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Container in Chile angekommen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:22:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einigem Hin und Her ist der von uns verschickte Container mit vielen Spendengütern für Hogar de Christo endlich aus dem Hafen Valparaiso herausgebracht und zu seinem Bestimmungsort nach Santiago transportiert worden. Wir waren sehr froh, als wir heute Fotos vom Entladen erhielten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einigem Hin und Her ist der von uns verschickte Container mit vielen Spendengütern für <em>Hogar de Christo</em> endlich aus dem Hafen Valparaiso herausgebracht und zu seinem Bestimmungsort nach Santiago transportiert worden. Wir waren sehr froh, als wir heute Fotos vom Entladen erhielten.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Fahrräder für Eritrea verladen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:32:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter Federführung des eritreischen Vereins für Körperbehinderte in Stuttgart e.V. waren wir Partner in einem für uns und auch allen anderen Beteiligten völlig neuen Projekt: zeitgleich wurde in Freiburg, Stuttgart und in Hildesheim je ein 40`Container mit Hilfsgütern für den eritreischen Verband der Kriegsversehrten und Körperbehinderten (EWDNA) nach Massawa verladen. Unsere Aufgabe bestand in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Federführung des eritreischen Vereins für Körperbehinderte in Stuttgart e.V. waren wir Partner in einem für uns und auch allen anderen Beteiligten völlig neuen Projekt: zeitgleich wurde in Freiburg, Stuttgart und in Hildesheim je ein 40`Container mit Hilfsgütern für den eritreischen Verband der Kriegsversehrten und Körperbehinderten (EWDNA) nach Massawa verladen. Unsere Aufgabe bestand in der Verschickung von 290 Fahrrädern, Ersatzteilen, Fachbüchern und Bürobedarf. Mit Unterstützung der Jugendwerkstatt Labora kam eine große Menge an Fahhrädern zusammen. Die Bücher wurden von Cahsai Tewelde und Habte Ghebrai direkt aus Mannheim zu uns gebracht.<br />
In 2 Stunden war der Container beladen und konnte seine Weiterfahrt in den Hamburger Freihafen antreten.<br />
Vom hafen Massawa in Eritrea werden die insgesamt 3 Container sodann nach Asmara transportiert. EWDNA betreibt dort Werkstätten - dann haben die dort Arbeitenden eine Menge zu tun.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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