<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Arbeit und Dritte Welt</title>
	<atom:link href="http://www.adwev.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.adwev.de</link>
	<description>Arbeitslose leisten Entwicklungshilfe</description>
	<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 05:08:43 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Nigeria: Ein Haus aus Plastikflaschen</title>
		<link>http://www.adwev.de/nigeria-ein-haus-aus-plastikflaschen/</link>
		<comments>http://www.adwev.de/nigeria-ein-haus-aus-plastikflaschen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 05:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innenansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.adwev.de/?p=1348</guid>
		<description><![CDATA[Weitere Informationen im Artikel über den Containertransport vom 27.02.2012
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen im Artikel über den Containertransport vom 27.02.2012</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.adwev.de/nigeria-ein-haus-aus-plastikflaschen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Container auf dem Weg nach Kaduna / Nigeria</title>
		<link>http://www.adwev.de/container-auf-dem-weg-nach-nigeria/</link>
		<comments>http://www.adwev.de/container-auf-dem-weg-nach-nigeria/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 06:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innenansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.adwev.de/?p=1342</guid>
		<description><![CDATA[Die bundeseigene Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gab einen Transportkostenzuschuß, Arbeit und Dritte Welt reparierte einen 40` HC Container, steuerte mehrere hundert Werkzeuge sowie Werkstattzubehör für Holz und Metall bei. Nachdem der Hildesheimer Zoll die Spendenladung kontrolliert hatte, waren die Rahmenbedingungen für einen weiteren Transport des Vereins Lernen-Helfen-Leben erfüllt. Vereinsvorstandsmitglied Bernd Blaschke aus Düsseldorf schreibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bundeseigene <em>Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit</em> (GIZ) gab einen Transportkostenzuschuß, Arbeit und Dritte Welt reparierte einen 40` HC Container, steuerte mehrere hundert Werkzeuge sowie Werkstattzubehör für Holz und Metall bei. Nachdem der Hildesheimer Zoll die Spendenladung kontrolliert hatte, waren die Rahmenbedingungen für einen weiteren Transport des Vereins <em>Lernen-Helfen-Leben</em> erfüllt. Vereinsvorstandsmitglied Bernd Blaschke aus Düsseldorf schreibt dazu:<br />
&#8220;Die beiden Vereine &#8220;Lernen-Helfen-Leben&#8221; in Deutschland und &#8220;Developmental Association for Renewables Energies&#8221; in Nigeria arbeiten seit 5 Jahren zusammen an einem wohl einmaligen Projekt: mit CDM-Mitteln wird der Verkauf hocheffizienter Holzsparkocher unterstützt. Dieses Projekt ist das erste in Afrika und weltweit gibt es nur 16 dieser Art. Die nigerianische Partnerorganisation hat inzwischen Erfahrungen, wie man einen solchen Kocher an den Mann bzw. an die Frau verkauft und entsprechend optimistisch sind die Ziele für die nächsten Jahre gesteckt: nicht mehr 2.000 pro Jahr sondern 10.000 jährlich sollen es werden. Bei einem Verkaufsgebiet 2 x größer als Deutschland ist der kleine Berlingo überfordert, ein richtiger LKW muss jetzt her, ausgestattet mit 2 Sitzreihen, dass auch notfalls ein größeres Team zu den Familien auf die Dörfer fahren kann, aber 100 unserer Kocher müssen auf jeden Fall  transportiert werden. Eigentlich hatten sich unsere nigerianischen Freunde einen Bus mit Klimaanlage gewünscht, verständlich bei Mittagstemperaturen leicht über 40 Grad. Wenn Ende des Jahres das Ziel erreicht werden konnte dann gibts einen Bus mit Klima und obendrein einen, der Pflanzenöl verträgt, denn unsere Partner pflanzen fleißig Jatropha und sammeln die Nüsse, die ein hervorragendes Pflanzenöl ergeben. Die deutschen Freunde suchen derweil den geeigneten Dieseltransporter, der auf PÖL umgebaut werden kann. Das könnte für Nigeria einen völlig neuen Markt eröffnen, denn die Benzin- und Dieselpreise sind seit dem 1. Januar um nahezu 100 % gestiegen.  Im Container befindet sich außerdem eine Solaranlage für einen Bungalow , der komplett aus Plastikflaschen gebaut wurde, ebenfalls ein Novum in Afrika. Der deutsche Baumeister Andreas Froese hat in Nigeria Afrikas erstes Flaschenhaus gebaut und jetzt fehlt noch der Innenausbau: Licht aus Solarstrom, Wasser aus der Dachsolaranlage und eine moderne Trenntoilette (davon gibt es nur wenige in Deutschland). Wenn dieser Flaschenbungalow fertig ist wird es die Pilgerstätte für Bauherren und Architekten, denn hier entsteht Afrikas Haus der Zukunft: aus Umweltmüll und dennoch nachhaltig, innovativ und preiswert und damit zukunftsweisend, Afrika ist ohne Zweifel der Kontinent der Zukunft.<br />
Weitere Informationen sind auf der Website von L-H-L nachzulesen.&#8221;</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.adwev.de/container-auf-dem-weg-nach-nigeria/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Boot schwimmt auf dem Tanganjikasee</title>
		<link>http://www.adwev.de/das-boot-schwimmt-auf-dem-tanganjikasee/</link>
		<comments>http://www.adwev.de/das-boot-schwimmt-auf-dem-tanganjikasee/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 17:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innenansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.adwev.de/?p=1329</guid>
		<description><![CDATA[Gerard Niyimbonera, Vorsitzender des hannoverschen Vereins Irembo, ist glücklich. Hinter ihm liegt ein nervenraubender, zum guten Ende aber erfolgreicher Aufenthalt in Bujumbura, der Hauptstadt Burundis.
Nach der Liemba, die als Graf Goetzen vor dem 1. Weltkrieg auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaut wurde, sodann zerlegt und in 3000 Kisten zum Tanganjikasee transportiert und dort wieder zusammengebaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerard Niyimbonera, Vorsitzender des hannoverschen Vereins Irembo, ist glücklich. Hinter ihm liegt ein nervenraubender, zum guten Ende aber erfolgreicher Aufenthalt in Bujumbura, der Hauptstadt Burundis.<br />
Nach der <em>Liemba</em>, die als <em>Graf Goetzen</em> vor dem 1. Weltkrieg auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaut wurde, sodann zerlegt und in 3000 Kisten zum Tanganjikasee transportiert und dort wieder zusammengebaut wurde, schwimmt nun ein zweites, zwar nicht so großes, aber feines Schiff, wiederum aus Niedersachsen, die <em>Irembo</em>, auf dem sechstgrößten See der Erde. Somit hat ein mit viel Geduld, Fleiß und langem Atem durchgeführtes Projekt seinen erfolgreichen Abschluß gefunden. Damit ist der Sinn und Zweck eines 2-jährigen Projektes von der Labora Jugendwerkstatt und von ihr betreuten Schülerinnen und Schülern, Arbeit und Dritte Welt, der Stadt Hildesheim und dem Bundesministerium für Familie und Jugend erfüllt.<br />
Gesponsert durch den Verein <em>Helfen Direkt</em> und seinem 1. Vorsitzenden, dem Honorarkonsul Burundis, Dietrich von Berg, gelangte der Container mit dem Boot von Hildesheim über Hamburg und Dar Es Salaam nach Bujumbura. Auf dem Weg dorthin mußten viele Schwierigkeiten, die seitens von Hafen- und Grenzbehörden entstanden, bewältigt werden.<br />
Zu guter Letzt wurde das Boot dann im Hafen von Bujumbura von Mitarbeitern der Hafengesellschaft beschädigt, am Ende aber repariert. Das Ausräumen dieses letzten Hindernisses für das Projekt hatte Gerard Niyimbonera, Vorsitzender des hannoverschen Vereins <em>Irembo</em> und Initiator dieses Vorhabens, fast seine letzten Nerven gekostet. Mit Freunden war er eigens nach Bujumbura geflogen, um das Entladen und in Betrieb nehmen des Bootes zu überwachen.<br />
Nun wird es von Jugendlichen aus Bujumbura benutzt und soll helfen, ihnen eine Existenz aufzubauen. In dem 18800 km² großen See findet man über 300 verschiedene Fischarten, rund 45000 Menschen leben vom Fischfang. Aber auch als Transportmittel wird das Boot nützlich sein.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.adwev.de/das-boot-schwimmt-auf-dem-tanganjikasee/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Nicht in den Sperrmüll!</title>
		<link>http://www.adwev.de/nicht-in-den-sperrmull/</link>
		<comments>http://www.adwev.de/nicht-in-den-sperrmull/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 17:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Forum]]></category>

		<category><![CDATA[Innenansichten]]></category>

		<category><![CDATA[Regional]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.adwev.de/?p=1335</guid>
		<description><![CDATA[Walter Nothdurft stellte uns seine ehemaligen Büromöbel zur Verfügung. Nun versehen sie ihren Dienst im Büro unseres Sozialdienstes. Der Weg in den Sperrmüll blieb diesen schönen Möbeln damit erspart.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Walter Nothdurft stellte uns seine ehemaligen Büromöbel zur Verfügung. Nun versehen sie ihren Dienst im Büro unseres Sozialdienstes. Der Weg in den Sperrmüll blieb diesen schönen Möbeln damit erspart.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.adwev.de/nicht-in-den-sperrmull/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Fast 1000 Fahrräder nach Eritrea</title>
		<link>http://www.adwev.de/fast-1000-fahrrader-nach-eritrea/</link>
		<comments>http://www.adwev.de/fast-1000-fahrrader-nach-eritrea/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innenansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.adwev.de/?p=1322</guid>
		<description><![CDATA[Erneut verluden, diesmal unter der Federführung des Eritrea Hilfswerk für Deutschland (EHD) der Eritreische Verein für Körperbehinderte in Stuttgart e.V. und Arbeit und Dritte Welt in drei 40`Containern Fahrräder. Empfänger war auch diesmal der Eritreische Verband der Körperbehinderten und Kriegsversehrten. Wir packten zudem noch Spinde, 20 Werkzeugsätze für Metallwerkstätten ( ca. 800 Einzelstücke ), 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut verluden, diesmal unter der Federführung des Eritrea Hilfswerk für Deutschland (EHD) der Eritreische Verein für Körperbehinderte in Stuttgart e.V. und Arbeit und Dritte Welt in drei 40`Containern Fahrräder. Empfänger war auch diesmal der Eritreische Verband der Körperbehinderten und Kriegsversehrten. Wir packten zudem noch Spinde, 20 Werkzeugsätze für Metallwerkstätten ( ca. 800 Einzelstücke ), 10 Rollstühle, 19 Rollatoren sowie mehrere Kisten Ersatzteile, 13 Mechanische und 12 elektrische Nähmaschinen und eine Schneiderpuppe, Schuhmacherwerkzeug, 2800 Brillen und ein Sortiment Braillepapier. Letzteres hatte das EHD zu uns anliefern lassen.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.adwev.de/fast-1000-fahrrader-nach-eritrea/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>40` Container nach Ghana verladen</title>
		<link>http://www.adwev.de/40-container-nach-ghana-verladen/</link>
		<comments>http://www.adwev.de/40-container-nach-ghana-verladen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 05:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innenansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.adwev.de/?p=1315</guid>
		<description><![CDATA[Um 12.15 Uhr fuhr der Truck mit einem 40`Container zu uns auf den Hof: das mit langer Hand vorbereitete Verladen einer Unzahl verschiedener Spendengüter für die Rural Youth Association in Wenchi / Ghana konnte beginnen. Aus ganz Niedersachsen kamen die  Spenden, die der Ghana e.V. in der Niedersächsischen Landjugend organisiert hatte. Arbeit und Dritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 12.15 Uhr fuhr der Truck mit einem 40`Container zu uns auf den Hof: das mit langer Hand vorbereitete Verladen einer Unzahl verschiedener Spendengüter für die Rural Youth Association in Wenchi / Ghana konnte beginnen. Aus ganz Niedersachsen kamen die  Spenden, die der Ghana e.V. in der Niedersächsischen Landjugend organisiert hatte. Arbeit und Dritte Welt übernahm die sachgerechte Verpackung und das Verladen und steuerte eine große Anzahl von Tischler- und Schlosserwerkzeug, Bohrmaschinen, Stichsägen und Handkreissägen hinzu. Außerdem eine Bandsäge, eine fahrbare Absauganlage, eine Industrieschweißmaschine, eine Tischkreissäge und eine Hobelmaschine sowie einige Tretnähmaschinen, Rollstühle und Rollatoren. Schließlich über 70 Harken, Hacken, Schaufeln, Grepen und Sensen. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, daß der größte Teil dieser Geräte von unseren Gewerkschaftskollegen in Sehnde gesammelt und in unseren Werkstätten aufgearbeitet worden war.<br />
Eigens aus dem Kehdinger Land reisten Thorben Sumfleth und Sören Dress an - im Schlepptau einen frisch TÜV-abgenommenen PKW für die Rural Youth Assiciation.<br />
Um 15.15 Uhr war der Container mit den vom Hildesheimer Zoll zuvor kontrollierten und abgenommenen Spenden beladen, wurde versiegelt und trat seine Weiterreise nach Hamburg in den Freihafen an.<br />
Wir haben uns sehr gefreut, wieder einmal mit dem Ghana e.V. ein solches Projekt durchführen zu können.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.adwev.de/40-container-nach-ghana-verladen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Instandsetzung für den Ghana-Spendentransport</title>
		<link>http://www.adwev.de/erfolgreiche-instandsetzung-fur-den-ghana-spendentransport/</link>
		<comments>http://www.adwev.de/erfolgreiche-instandsetzung-fur-den-ghana-spendentransport/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innenansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.adwev.de/?p=1310</guid>
		<description><![CDATA[Für den geplanten Spendentransport des Ghana e.V. in der Niedersächsischen Landjugend erhielten wir ein Bewässerungsaggregat. Unsere Mechanikwerkstatt säuberte die Maschine, baute Ersatzteile ein und setzte sie erfolgreich in Gang. Die Vorarbeiten für die Erneuerung der Auspuffanlage sind seitens der Schlosserei abgeschlossen - kommenden Montag ist das Aggregat wieder komplett! Und funktioniert!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den geplanten Spendentransport des Ghana e.V. in der Niedersächsischen Landjugend erhielten wir ein Bewässerungsaggregat. Unsere Mechanikwerkstatt säuberte die Maschine, baute Ersatzteile ein und setzte sie erfolgreich in Gang. Die Vorarbeiten für die Erneuerung der Auspuffanlage sind seitens der Schlosserei abgeschlossen - kommenden Montag ist das Aggregat wieder komplett! Und funktioniert!</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.adwev.de/erfolgreiche-instandsetzung-fur-den-ghana-spendentransport/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Moritz Bormann erneut bei ADW</title>
		<link>http://www.adwev.de/moritz-bormann-erneut-bei-adw/</link>
		<comments>http://www.adwev.de/moritz-bormann-erneut-bei-adw/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 03:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innenansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.adwev.de/?p=1306</guid>
		<description><![CDATA[Der Hildesheimer Bildhauer und Kontaktkünstler Moritz Bormann ist für viele Beschäftigte bei Arbeit und Dritte Welt kein Unbekannter. Mit gegenseitigen Werkstatt- und Atelierbesuchen wurde bereits vor einigen Jahren der Grundstein zu einer intensiven Arbeitsbeziehung gelegt. Eine Ausstellung Bormanns bei uns, eine 4-wöchige Kontaktkunstaktion im Zirkuszelt auf unserem Gelände führten zu einem von der Johannishofstiftung geförderten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hildesheimer Bildhauer und Kontaktkünstler Moritz Bormann ist für viele Beschäftigte bei Arbeit und Dritte Welt kein Unbekannter. Mit gegenseitigen Werkstatt- und Atelierbesuchen wurde bereits vor einigen Jahren der Grundstein zu einer intensiven Arbeitsbeziehung gelegt. Eine Ausstellung Bormanns bei uns, eine 4-wöchige Kontaktkunstaktion im Zirkuszelt auf unserem Gelände führten zu einem von der Johannishofstiftung geförderten Workshop, der die Erstellung der kinetischen Großplastik &#8220;Luftsprung&#8221; aus Stahl zum Ergebnis hatte. Diese steht und dreht sich seitdem neben der Fassade unserer Werkhalle. Die Zusammenarbeit hatte es nicht nur Bormann angetan: Im Spätsommer konnten wir ihn wieder auf unserem Gelände begrüßen. Unter Mitarbeit von Rainer Schimberle und Unterstützung unserer Kollegen aus der Schlosserei fertigte Bormann die Plastik Ikarus, eine Auftragsarbeit. Interessant und weiterbildend für unsere Metaller sind die Techniken, mit denen Bormann arbeitet und seine Konzeption, Lösungen aus der Praxis heraus zu entwickeln. Als nächstes ist ein Treffen in Bormanns Atelier in Garbolzum geplant.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.adwev.de/moritz-bormann-erneut-bei-adw/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>IJGD-Workcampteilnehmer bei ADW</title>
		<link>http://www.adwev.de/ijgd-workcampteilnehmer-bei-adw/</link>
		<comments>http://www.adwev.de/ijgd-workcampteilnehmer-bei-adw/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 02:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innenansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.adwev.de/?p=1303</guid>
		<description><![CDATA[Die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (IJGD) organisieren Workcamps, in denen sich junge Leute aus den verschiedensten Ländern und Kulturen der Welt treffen, um gemeinsam zwei bis vier Wochen zusammen zu leben und sich für ein sinnvolles Projekt zu engagieren.  Die TeilnehmerInnen setzen ihre Arbeitskraft für ein gemeinnütziges Projekt ein, wofür sie keinen Arbeitslohn, jedoch freie Unterkunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (IJGD) organisieren Workcamps, in denen sich junge Leute aus den verschiedensten Ländern und Kulturen der Welt treffen, um gemeinsam zwei bis vier Wochen zusammen zu leben und sich für ein sinnvolles Projekt zu engagieren.  Die TeilnehmerInnen setzen ihre Arbeitskraft für ein gemeinnütziges Projekt ein, wofür sie keinen Arbeitslohn, jedoch freie Unterkunft und Verpflegung erhalten. Der Gemeinwesenentwicklung Stadtfeld e.V. hat sich in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim e.V. dazu entschlossen, in diesem &#8220;Jahr der Europäischen Freiwilligentätigkeit&#8221; Gastgeber für die &#8220;Welt&#8221; zu sein. Jugendliche aus Mexico, Tschechien, Serbien, Armenien, Algerien, Südkorea und Deutschland besuchten uns bei dieser Gelegenheit.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.adwev.de/ijgd-workcampteilnehmer-bei-adw/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Nigeria-Transport weiter in Vorbereitung: Spenden aus Düsseldorf</title>
		<link>http://www.adwev.de/nigeria-transport-weiter-in-vorbereitung-spenden-aus-dusseldorf/</link>
		<comments>http://www.adwev.de/nigeria-transport-weiter-in-vorbereitung-spenden-aus-dusseldorf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 06:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innenansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.adwev.de/?p=1300</guid>
		<description><![CDATA[Der für das DARE-Projekt in Nigeria vorgesehene Container ist mittlerweile fast zur Hälfte umlackiert und die Anzahl der Spenden, die hierin versandt werden sollen, nimmt kontinuierlich zu. Heute, am Samstag, fuhren Herr Blaschke und Herr Fredmüller mit einem Anhänger voller Hilfsgüter vor.
Bislang ist geplant, den 40`Container Ende November zu verschicken.
Auf den Fotos ist u.a. zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der für das DARE-Projekt in Nigeria vorgesehene Container ist mittlerweile fast zur Hälfte umlackiert und die Anzahl der Spenden, die hierin versandt werden sollen, nimmt kontinuierlich zu. Heute, am Samstag, fuhren Herr Blaschke und Herr Fredmüller mit einem Anhänger voller Hilfsgüter vor.<br />
Bislang ist geplant, den 40`Container Ende November zu verschicken.<br />
Auf den Fotos ist u.a. zu sehen, wie der vor 2 Jahren von ADW aus verschickte Berlingo-Kastenwagen in Nigeria eingesetzt wird.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="/feed/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.adwev.de/nigeria-transport-weiter-in-vorbereitung-spenden-aus-dusseldorf/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

